Spanischer Erbfolgekrieg 1701-1714 1701–1714

Nach dem Tod des letzten spanischen Habsburgers Karl II. führten Frankreich und das habsburgische Österreich einen Krieg um die ‚freie‘ spanische Krone. Der Konflikt wurde mit unterschiedlichen Allianzen in vielen Regionen Europas ausgetragen. Als Ergebnis kam es zur Teilung des spanischen Erbes: Während Philipp V. Spanien und die Überseekolonien erhielt, gelangten die spanischen Niederlande, das Königreich Neapel samt Sizilien sowie Mailand, Mantua und Sardinien an die Habsburger.

 

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