Bayerischer Erbfolgekrieg 1778/79 1778

Ausgetragen wurde der Bayerische Erbfolgekrieg, weil Joseph II. Ansprüche auf Niederbayern und die Oberpfalz stellte, deren bisherige Herrscher seiner Meinung nach keine legitimen Nachfolger hatten. Mit seinen Ansprüchen geriet er in einen gewaltsamen Konflikt mit Friedrich II. von Preußen. Verharmlosend galt der Krieg als „Zwetschkenrummel“ und „Kartoffelkrieg“, weil er hauptsächlich um den Lebensmittelnachschub geführt wurde, sich deswegen aber nicht minder grausam auf die Bevölkerung auswirkte.

 

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