Franz II./I. – ein biederer Familienmensch 1804–1835

Franz II./I. stilisierte sich gerne als „Vater seines Staates“ und entsprach damit dem Biedermeier-Ideal des Mannes, der an der Spitze einer patriarchalisch organisierten Familie stand. Dieses Ideal kommt auch in zahlreichen Werken der bildenden Kunst sowie im Auftreten des Kaisers in der Öffentlichkeit und auf Herrscherporträts zum Ausdruck. Häuslichkeit, Naturverbundenheit und Familiensinn stehen dabei im Vordergrund.

 

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