• Gustav Klimt: „Zuschauerraum im alten Burgtheater in Wien“, 1888, Öl auf Leinwand

    „Es spricht sich wie am Meeresstrande“ 1800–1918

    Das Wiener Theaterleben erfuhr im Vormärz eine Blütezeit, obwohl Theater- und Literaturbetrieb strengstens überwacht wurden. Die aufgeführten Stücke litten ...
  • Andreas Geiger nach Johann Christian Schoeller: „Der große Galopp von Joh. Strauß“, 1839, kolorierter Kupfers…

    „Eine Art von Raserey“ 1711–1918

    Maria Theresia, ihre Hofdamen, ihre Schneiderin und vielleicht sogar deren Dienstmädchen hatten eines gemeinsam: die Liebe zum Tanz. Die Kaiserin divertierte ...
  • Johann Nepomuk Höchle: Der Schiffzug, um 1830

    Zu Land, zu Wasser und in der Luft 1740–1792

    Im 18. Jahrhundert sahen sich die habsburgischen HerrscherInnen mit einem steigendem Energieverbrauch und verstopften Verkehrsadern in ihren Ländern ...
  • Artur Halmi: Speisenbeförderung in Ischl, Zeichnung, 1898

    Zu ebener Erd’ und im ersten Stock 1848–1913

    „Führender Dienstleistungsanbieter mit 600-jähriger Erfahrung und erlauchter Klientel sucht Verstärkung für sein Team: Sie schätzen strenge Hierarchien und ...
  • Johann Ziegler: Das Lusthaus im Prater, Kupferstich, 1783

    Wo der Kaiser und das Volk einander begegnen 1741–1919

    Sehen und gesehen werden lautete die Devise: Ob nun bei einer Audienz oder bei Hoffesten – viele Menschen suchten die Nähe des Kaisers. Aber auch das ...
  • Großes Siegel der Wiener Artistenfakultät Universität Wien, 1388

    Wissen ist Macht 1348–1900

    1365 gründete Herzog Rudolf IV. die Wiener Universität. Die habsburgischen Fürsten waren für die Geschichte der Universität Wien von großer Bedeutung, sie ...
  • Schubertabend in einem Wiener Bürgerhaus, Heliogravure nach einem Gemälde von Julius Schmid, 2. Hälfte 19. Ja…

    Wiener Klassik 1800–1918

    Im 19. Jahrhundert erlangte die Residenzstadt ihren bis heute werbewirksam eingesetzten Ruf der „Musikstadt Wien“. Berühmte Komponisten und Virtuosen gaben ...
  • Mediceische Venus (anatomische Wachsplastik), 18. Jahrhundert

    Wiener (Volks)Krankheiten 1764–1913

    Mit Wasserkuren, Pockenimpfungen und praktischer Medizinausbildung wurde versucht, Krankheiten und Epidemien zu bekämpfen. Joseph II. kaufte anatomische ...
  • Berthold Löffler: Schlafzimmer Kaiser Franz Josephs in Schönbrunn, Gouache, 1916

    Wie wohnt das Kaiserhaus? Und wie sein Volk? 1740–1918

    Wie man sich bettet, so liegt man: Kaiserliche Interieurs dienten primär der Repräsentation – Wohnlichkeit und Behaglichkeit waren lange Zeit zweitrangig. ...
  • Paul Troger: Apotheose Karls VI., Deckenfresko über der Kaiserstiege des Stiftes Göttweig, 1739

    Von Weltreichen und Traumwelten 1500–1739

    In der Frühen Neuzeit erlebte das Haus Habsburg einen phänomenalen Aufstieg. Die Führungsrolle dabei übernahm zunächst die spanische Linie der Dynastie der ...
  • Barbier (Spielkarte), um 1455

    Von Hexen, Badern und Wundheilern 1500–1740

    Im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit waren Magie, Alchemie und Heiligenverehrung ein fester Bestandteil des Alltags. Mystische Vorstellungen prägten die ...
  • Alexander von Villedieu: Doctrinale puerorum, Initiale

    Vom Lesen und vom Schreiben 1300–1850

    Lesen und Schreiben waren im Mittelalter nicht unabdingbar miteinander verknüpft. Jemand, der lesen konnte, musste nicht auch des Schreibens mächtig sein. Neue ...
  • "Freut euch, es ist ein Bergwerk entstanden" (Schwazer Bergbuch), 1556

    Unter Tage 1500–1739

    Der Bergbau war seit dem Spätmittelalter in den habsburgischen Ländern ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und erreichte im 16. Jahrhundert einen Höhepunkt. ...
  • Bernhard Strigel: Familie des Kaisers Maximilian I., nach 1515

    Tu felix Austria nube 1430–1570

    „Bella gerant alii, tu felix Austria nube.“ – „Kriege führen mögen andere, du, glückliches Österreich, heirate.“ Dieser berühmte Spruch wird zitiert, wenn der ...
  • Die drei Stände

    Ständegesellschaft und soziale Konflikte 1500–1740

    „Fein ordentlich hat Gott die Welt Mit dreien Ständen wohl bestellt: Ein Stand muß lehrn, der andre nähren, der dritt muß bösen Buben wehren. Der erst Stand ...
  • Albertinischer Plan – ältester Stadtplan von Wien, um 1421/22

    Stadtlandschaften 1273–1500

    In einer mittelalterlichen Stadt lebten unterschiedliche soziale Gruppen angefangen bei den Mitgliedern des Hofes (wenn es sich um eine Residenzstadt handelte ...